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„vollkommen glücklich“ – Wolfgang Amadé und Constanze Mozart

Text: Anja Morgenstern

In: Almanach, Mozartwoche 2018, Internationale Stiftung Mozarteum, S. 276-281 [Programmheft]

Am 4. August 1782, knapp einen Monat nach der Uraufführung der Oper „Die Entführung aus dem Serail“ KV 384, hatten Wolfgang Amadé Mozart und Constanze Weber gegen den Widerstand Leopold Mozarts im Stephansdom in Wien endlich geheiratet. Die lange verwehrte Zustimmung des Vaters, die de jure nicht nötig gewesen wäre, da Mozart bereits volljährig war, beruhte auf einer allgemeinen Ablehnung der Familie Weber, die ihren Ursprung in der Schwärmerei Mozarts für Aloisia Weber 1777 in Mannheim hatte.

Die negative Einstellung Leopold Mozarts wurde von der Mozart-Literatur vor allem des frühen 20. Jahrhunderts auf Constanze übertragen und gipfelte in der boshaften Einschätzung Alfred Einsteins (1943), sie sei „die funeste Person [gewesen], die es im Leben manches Menschen zu geben scheint“, ungebildet, eine schlechte Hausfrau und kaum musikalisch. Vor allem letzteres ein Manko, das Constanze Weber nicht nur in den Augen Einsteins als Ehefrau für den genialen Komponisten disqualifizierte. Diese äußerst negative Charakterisierung hat das Constanze Mozart-Bild in der Öffentlichkeit lange geprägt. Erst in den letzten 20 Jahren begannen Autorinnen und Autoren, Mozarts Ehefrau und damit auch das Verhältnis zwischen den Eheleuten aufgrund der vorhandenen Quellen einer neuen, vorurteilsfreieren Bewertung zu unterziehen. Überraschend stellt man dabei fest, dass die frühen Biographen wie Franz Xaver Niemetschek (1798) oder Otto Jahn (1856) ein positives Bild der Ehe von Wolfgang Amadé und Constanze Mozart zogen. So resümierte Jahn: „aus Allem was wir erfahren geht hervor, daß sie Mozart eine liebevolle, sorgende Gattin war, und daß beide in ihrer Ehe ein wahres Glück fanden“. Ein Baustein dieser erfüllten Ehe mag auch die von der Nachwelt kaum beachtete Musikalität Constanze Mozarts gewesen sein.

Constanze wuchs in einem musikalischen, Theater-affinen Elternhaus auf. Der Vater Fridolin Weber ernährte die Familie 15 Jahre lang als Sänger, Souffleur und Notenkopist am Mannheimer Theater. Zwei ältere Schwestern, Josepha und Aloisia, verfolgten professionelle Sängerinnenkarrieren. Beide sollten später in Wien Hauptrollen in Opern Mozarts verkörpern. Von Constanze Mozart weiß 1796 eine zeitgenössische Quelle im Kapitel „Virtuosen und Dilettanten von Wien“ immerhin zu berichten: „Mozart, Madame, spielt Klavier, und singt ganz artig“ (Johann Ferdinand von Schönfeld, „Jahrbuch der Tonkunst von Wien und Prag“). Über ihre musikalische Ausbildung wissen wir allerdings wenig Konkretes. Vermutlich erhielt sie privaten Klavier- und Gesangsunterricht, nach der Bekanntschaft mit Wolfgang Amadé Mozart wohl auch von ihm. Mozart preist zwar in seinen Briefen an den Vater und die Schwester etliche Charaktereigenschaften seiner Braut, musikalisch-praktische Fähigkeiten erwähnt er dabei jedoch nie. Aufhorchen lässt dann aber die warmherzige Schilderung ihrer Liebe zu Fugen: „als die konstanze die fugen hörte, ward sie ganz verliebt darein; – sie will nichts als fugen hören, besonders aber (in diesem fach) nichts als Händl und Bach; – weil sie mich nun öfters aus dem kopfe fugen spiellen gehört hat, so fragte sie mich ob ich noch keine aufgeschrieben hätte? – und als ich ihr Nein sagte.– so zankte sie mich recht sehr daß ich eben das künstlichste und schönste in der Musick nicht schreiben wollte; und gab mit bitten nicht nach, bis ich ihr eine fuge aufsezte, und so ward sie.“ (Brief an seine Schwester, 20. April 1782). Man sollte in diesen Worten keine ,fromme Lüge‘ sehen, um die Zukünftige gegenüber der hochmusikalischen Schwester, der Mozart mit diesem Brief Präludium und Fuge KV 394 übersandte, in besserem Licht erscheinen zu lassen, so wie die Editoren der Brief-Gesamtausgabe 1971 diese Stelle kommentierten. Denn Mozart widmete Constanze in der Zeit ihrer Eheschließung 1782 mehrere Stücke, darunter die Violinsonaten KV 402 bis 404, eine davon explizit mit dem Titel „Sonate Premier. Par moi W. A. Mozart pour ma trés chère Epouse“ (KV 403) beschriftet. Und für das Allegro der Sonate a-Dur KV 402 wählte Mozart tatsächlich eine Fuge, die offenbar Constanzes Geschmack geschuldet ist. Auffällig gegenüber früher entstandenen Violinsonaten ist der deutlich einfacher gestaltete Klavierpart, ein Hinweis auf die Verteilung der Instrumente unter dem Paar. Die Violine hatte Mozart sich selbst zugedacht, im Klavier nahm er Rücksicht auf Constanzes pianistische Fähigkeiten. Wir dürfen uns das Paar auch gemeinsam am Klavier vorstellen. Dies suggeriert der Anfang einer „Sonata a 2 cembali“ b-Dur KV 375c mit der eigenhändigen Aufschrift Mozarts „Per la Sig:ra Costanza Weber – ah – “. Festzustellen bleibt allerdings die Tatsache: Die Sonaten hat Mozart nicht vollendet, sie blieben allesamt Fragmente. Dies ist nicht, wie Einstein hämisch bemerkte, der Beweis für die fehlende Musikalität Constanzes, sondern mag damit zusammenhängen, dass die Stücke ausschließlich für das gemeinsame häusliche Musizieren und nicht für einen öffentlichen Vortrag gedacht waren und Mozart sie deshalb zugunsten von anderen Kompositionen mit konkretem Aufführungsanlass und Aussicht auf Einnahme liegen ließ. Man bedenke, in diese Zeit fällt auch die Arbeit an der Oper „Die Entführung aus dem Serail“ KV 384.

Aufgrund der persönlichen Entstehungsumstände erscheint es verständlich, dass Constanze Mozart später einige dieser Sonaten von Abbé Maximilian Stadler, der 1798/99 für sie den musikalischen Nachlass Mozarts ordnete, vervollständigen ließ, und mit Blick auf ihre Fugenliebe wählte sie dafür wohl auch nicht zufällig jene Sonate mit der Fuge KV 402. Sind diese Sonaten-Fragmente nur Indizien auf Constanzes pianistische Betätigung, die Mozart seinem Vater und seiner Schwester verschweigt, so wird diese durch einen Brief von Georg Nikolaus Nissen, dem späteren zweiten Ehemann Constanze Mozarts, bestätigt. An den schwedischen Diplomaten Fredrik Samuel Silverstolpe schreibt er: „Sie wird nie die zahlreichen Abende vergessen, die sie mit Ihnen am Klavier verbracht hat. Sie liebt auch die Musik leidenschaftlich.“

Constanze Mozart führte in der ersten Dekade des 19. Jahrhunderts in ihrer Wiener Wohnung am Michaelerplatz einen Salon, in dem nicht nur Musikliebhaber wie Silverstolpe, sondern auch zahlreiche Berufsmusiker und Virtuosen wie die Sängerin Anna Milder oder die Brüder Pixis zu Gast waren. Gelegentlich wurden dort auch größere Werke Mozarts wie „La clemenza di Tito“ KV 621 aufgeführt. Wahrscheinlich beteiligte sich Constanze Mozart bei solchen Gelegenheiten auch als Sängerin. Denn wenig bekannt sein dürfte, dass sie von November 1795 bis Mai 1796 gemeinsam mit ihrer Schwester Aloisia Lange eine Konzertreise nach Deutschland unternahm. Sie gab Konzerte in Leipzig, Berlin, Hamburg und auf der Rückreise auch in Dresden. Dabei verfolgte sie das Ziel, einerseits die finanzielle Lage für sich und ihre beiden minderjährigen Söhne Carl Thomas und Franz Xaver Wolfgang zu verbessern und andererseits noch wenig gespielte Werke Mozarts bekannt zu machen. Auf den Programmen standen somit fast ausschließlich Werke ihres im Dezember 1791 verstorbenen Mannes, meist wählte Constanze Mozart Auszüge aus den Opern „Idomeneo“ KV 366 und „La clemenza di Tito“ KV 621. Sie fungierte dabei nicht nur als Konzertveranstalterin, sondern trat unter anderem im Leipziger Gewandhaus auch selbst als Sängerin auf. In Dresden sang sie nachweislich die Arie der Elettra „Tutte nel cor vi sento“ (KV 366/4) sowie die Rolle der Servilia im Duett „Ah perdona al primo af fetto“ (KV 621/7) und im Quintett „Deh con servate, o dèi“ (KV 621/12).

Zu Lebzeiten ihres Mannes ist dagegen nur ein einziger öffentlicher Auftritt als Sängerin belegt. Am Ende des Besuchs des jungen Ehepaars im Jahr 1783 in Salzburg sang Constanze Mozart in der Kirche St. Peter die Sopranpartie einer Messe, wahrscheinlich der „Missa in c-Moll“ KV 427. In ihrem Tagebuch vermerkte die Schwester Mozarts Maria Anna am 23. Oktober 1783: „in Capel=Haus bey der prob von der mess meines bruders. bey welcher meine schwägerin die Solo Singt.“ Die Aufführung dieser Messe fand drei Tage später, am 26. Oktober statt, einen Tag vor der Abreise des Ehepaars nach Wien. Dass es sich dabei tatsächlich um die unvollendete c-Moll-Messe KV 427 handelt, gilt gemeinhin als Konsens, ist aber letztlich mangels Dokumente nicht zweifelsfrei gesichert. wohl im Hinblick auf eine Aufführung dieser Messe schrieb Mozart „Per la mia cara Costanza“ eine Gesangsübung, das „Solfeggio“ KV 393/2, das melodisch weitgehend mit dem ersten Sopransolo der Messe („Christe eleison“) übereinstimmt. Die Messe verdankt ihre Entstehung – gemäß einer Erklärung in einem Brief an den Vater – einem Gelübde Mozarts, dessen genaue Bedeutung unklar bleibt, doch von den meisten Autoren auf Constanze bezogen wird: Heirat, Genesung von einer Krankheit oder glückliche Geburt. Letzteres bestätigte Constanze 1829 selbst gegenüber dem englischen Musikerehepaar Vincent und Mary Novello. Als weitere These für den Anlass der Messe wurde in jüngster Zeit eine Versöhnungsgeste für den Salzburger Fürsterzbischof ins Spiel gebracht.

Wie bereits erwähnt, ist über die frühe musikalische Ausbildung Constanzes nichts bekannt. Man darf aber annehmen, dass sie in Wien von Wolfgang Gesangsunterricht erhielt, darauf lassen das oben erwähnte und weitere „Solfeggi“ aus der Frühzeit ihrer Ehe schließen. Ebenfalls den Novellos erzählte Constanze, Mozart habe ihr die Lieder vorgespielt, die sie lernen sollte. Auch sei Mozart mit ihr jede seiner neuen Opern durchgegangen und habe sich von ihr Arien vorsingen lassen, wobei ihm besonders die Arie der Ilia „Se il padre perdei“ aus der Oper „Idomeneo“ KV 366 am Herzen gelegen habe.

Legt man die Sopranpartie der c-Moll-Messe zugrunde, besaß Constanze Mozart eine bewegliche Stimme mit relativ großem Umfang. Sie reichte jedoch qualitativ nicht an die Fähigkeiten ihrer Schwester Aloisia, für die Mozart zwischen 1778 und 1788 mehrere große Konzert- und Einlagearien (u. a. „Mia speranza adorata“– „ah, non sai, qual pena“ KV 416 und „Vorrei spiegarvi, oh Dio!“ – „Ah, conte, partite“ KV 418) sowie die Partie der Madame Herz in „Der Schauspieldirektor“ KV 486 geschrieben hatte, heran. Der Rezensent eines Hamburger Konzerts, in dem die Schwestern im Jänner 1796 gemeinsam aufgetreten waren, bemerkte dazu: „Mad. Mozart stehet im Gesange ihrer Schwester sehr nach. Da sie aber die Gattin eines verewigten großen Künstlers Mozart gewesen, so versagt ihr keiner die Achtung, die er der Dame eines so würdigen Mannes schuldig ist.“

Wenn Constanze Mozarts Stimme vielleicht kein Opernhaus zu füllen vermochte, so war sie immerhin in der Lage, die anspruchsvolle Solo-Partie der c-Moll-Messe KV 427, darunter die Arie „Et incarnatus est“ inklusive ihrer konzertanten Kadenz mit Solobläsern zu meistern. Auch die vermutlich kurz vor der Hochzeit im Frühjahr 1782 entstandene, Fragment gebliebene Arie „In te spero, o sposo amato“ KV 440 spiegelt die guten sängerischen Fähigkeiten Constanzes wider und legt zugleich ein sehr persönliches Zeugnis ihrer Liebe ab. Heißt es doch in dem Metastasio-Text: „Auf dich hoffe ich, o geliebter Bräutigam; dir vertraue ich mein Schicksal an. Was es auch sei, es wird mir immer lieb sein“. Constanze Mozart teilte 1799 dem Leipziger Verlag Breitkopf & Härtel ausdrücklich mit, Mozart habe ihr die Arie gewidmet. Sie bewahrte dieses Blatt, das die Aufschrift „per la mia cara sposa“ trug, stets auf und hat es nie wie andere kleine Autographe an Mozart-Verehrer verschenkt. So konnte sie 1828 das Manuskript Breitkopf & Härtel als Vorlage für ein Faksimile zum Abdruck in der umfangreichen Mozart-Biographie zu Verfügung stellen, an der ihr zweiter Ehemann Georg Nikolaus Nissen zwischen 1824 und 1826 in Salzburg gearbeitet hatte und die sie nach dessen Tod mit großem organisatorischen und finanziellen Engagement schließlich Anfang 1829 zur Publikation brachte.

Das um 1786/87 entstandene „Bandel-Terzett“ KV 441 gibt uns einen weiteren konkreten Fingerzeig auf gemeinschaftliches Musizieren im Freundeskreis, an dem Constanze als Sängerin beteiligt war. Laut „Vorerinnerung“ im Erstdruck, den Constanze Mozart im November 1795 selbst bei Breitkopf in Auftrag gab, komponierte Mozart diese kleine heitere Familien-Szene „für seine Konstanze, für sich“ und einen Freund, mit dem Gottfried von Jacquin gemeint ist. Der freundschaftlichen Beziehung zwischen den Mozarts und den Kindern des Wiener Universitäts-Professors für Botanik und Chemie Nikolaus von Jacquin verdanken die fünf „Notturni“ KV 436–439 und KV 346 ihre Entstehung. Es ist durchaus vorstellbar, dass Franziska, Klavier-Schülerin Mozarts, und Gottfried, der eine schöne Bass-Stimme besaß, gemeinsam mit Constanze Mozart diese geselligen Lieder für zwei Soprane und Bass gesungen haben.

Nicht unerwähnt bleiben soll, dass 1806 der Arzt, Komponist und Musikschriftsteller Peter Lichtenthal, der mit der Witwe Mozarts in Wien und später mit ihrem älteren Sohn Carl Thomas in Mailand freundschaftliche Kontakte pflegte, Constanze Mozart den Druck seiner „Harmonik für Damen“ dedizierte. Diese „kurze Anweisung in die Regeln des Generalbaß und der Composition zum Selbstunterricht“ sollte man sicher nicht als Hinweis auf Kompositionsstudien von Constanze Mozart, wohl aber auf ihre Musikalität im Allgemeinen verstehen.

Wolfgang Amadé und Constanze Mozart waren knapp zehn Jahre verheiratet. In diesem Zeitraum unternahm Wolfgang fünf längere Reisen, drei davon mit seiner Frau. Diese drei Reisen führten sie gemeinsam nach Prag, zwei im Jahr 1787 und die letzte 1791 zur Aufführung von „La clemenza di Tito“ anlässlich der Krönung Leopolds II. zum König von Böhmen. Vor allem während der beiden ersten Prag-Besuche wurde Constanze Mozart Zeugin der großen Begeisterung für Mozarts Opern „Le nozze di Figaro“ KV 492 und des eigens für die Moldau-Metropole komponierten „Don Giovanni“ KV 527. Letztere vollendete Mozart in der Villa Bertramka, wohin ihn das Ehepaar Duschek eingeladen hatte. Für die Gastgeberin Josepha Duschek komponierte Mozart am 3. November 1787 die Szene für Sopran und Orchester „Bella mia fiamma, addio“ – „Resta, o cara“ KV 528.

Aus dieser Zeit übermittelte Constanze Mozart später der Nachwelt selbst eine Anekdote, die von ihrer Nähe zu Mozart während seiner Arbeit erzählt. So soll sie ihm seinem Wunsch gemäß in der vorletzten Nacht vor der Premiere die Arbeit an der noch fehlenden Ouvertüre zu „Don Giovanni“ erleichtert haben, indem sie ihn mit Punsch sowie Märchen aus Tausend und einer Nacht unterhielt. Dass die Geschichte im Kern stimmen könnte, lässt sich aus einem Brief Mozarts vom 7. Juli 1791 an Constanze herauslesen, der zumindest bestätigt, dass ihm die Anwesenheit seiner Frau beim Komponieren förderlich war: „es freuet mich auch meine Arbeit nicht, weil, gewohnt bisweilen auszusetzen und mit Dir ein paar Worte zu sprechen, dieses Vergnügen nun leider eine Unmöglichkeit ist– gehe ich ans Klavier und singe etwas aus der Oper, so muß ich gleich aufhören – es macht mir zu viel Empfindung –“.

Es sind gerade die vielen Briefe Mozarts an sein „Liebstes, bestes Weibchen“ aus den letzten gemeinsamen Jahren, „die seine über große Zärtlichkeit für mich“ ausdrücken, wie Constanze Mozart 1799 gegenüber dem Leipziger Verlag Breitkopf & Härtel offenherzig bekannte. und es gibt auch keinen Grund ihre 30 Jahre später, nunmehr als zweifache Witwe gemachte Äußerung gegenüber dem Rostocker Musiklehrer und Mozart-Verehrer Friedrich Schwaan anzuzweifeln: „Ich hatte zwey große ausgezeichnete Mäner, von denen ich gelibt und geschätzt, ja ich muß sagen, angebethet wurde; auch sie wurden beyde gleich, aufs zärtlichste von mir geliebt, und ich war daher zweymahlen vollkommen glücklich.“ (Brief vom 5. Dezember 1829).